Ce sont les plus riches à qui il manque le plus de choses.

Ein gigantisches Gasfeld vor Ägypten entdeckt

Der Streit zwischen Israel und dem Libanon ist nur einer der vielen geostrategischen Grenzkonflikte in einer Region, der Experten eine zentrale Rolle in der globalen Gasförderung prophezeien. Die Schätzungen besagen, dass im Levantinischen Becken etwa 3500 Milliarden Kubikmeter Erdgas lagern. Das wären knapp 14 Prozent der Gasreserven Katars, also der drittgrößten der Welt (nach Russland und Iran). Diese Einschätzung wurde bestätigt, als der italienische Energiekonzern ENI im August 2015 vor der Küste Ägyptens ein „gigantisches“ Gasfeld entdeckte. Das neue Vorkommen namens Zohr liegt in der Shorouk-Zone, etwa 190 Kilometer nördlich von Port Said und soll fast 850 Milliarden Kubikmeter Erdgas enthalten. Seine Entdeckung könnte die energiepolitische Situation Ägyptens grundsätzlich ändern; aber dadurch können auch die regionalen Rivalitäten zwischen den sieben Anrainerstaaten, Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Palästina, Zypern und Ägypten, bedrohlich angeheizt werden.

https://monde-diplomatique.de/artikel/!5237928

Nobel Peace Prize for Francesca Albanese and Gaza Doctors

https://secure.avaaz.org/campaign/en/stand_with_francesca_loc

To all eligible nominators and the Nobel Committee: “As people from across the world, we believe Francesca Albanese, UN Special Rapporteur for the West Bank and Gaza, and the doctors caring for people in Gaza deserve a Nobel Peace Prize for their work.”


USA is #1 arms dealer, exporting 43% of world’s weapons: 7 times more than China, 5x Russia

The United States is the biggest arms dealer on Earth, responsible for 43% of the world’s weapons exports from 2020 to 2024. The US transferred seven times more than China, and five times more than Russia.

The United States is by far the biggest arms dealer on Earth, responsible for 43% of all weapons exports from 2020 to 2024.

The US transferred 7.3 times more weapons than China, and 5.5 times more than Russia.
In fact, Russia’s global arms exports declined by 64% from 2020 to 2024, and China’s fell by 5.4%, whereas those of the US grew by 21%. / Source
https://www.visualcapitalist.com/companies-dominating-global-arms-trade/

Spyware

Nine NSO entities in Luxembourg, minister confirms

Israeli spyware firm NSO counts nine active entities in the grand duchy, the foreign ministry said in a statement, adding that foreign minister Jean Asselborn (LSAP) has addressed a letter to each of them reminding them of their obligations under Luxembourg law. Voir Paperjam

DELANO : Pegasus revelations raise questions for Europe


Pétition publique n°3231

Lëtzebuerg soll Israel sanktionéiere fir seng Politik a Palästina. / Le Luxembourg doit sanctionner Israël pour sa politique en Palestine

Objet de la pétition

Lëtzebuerg soll Israel fir seng Politik a Palästina sanktionéieren. Esou soll Drock gemaach gin, fir dass Israel sech un d’Vëlkerrecht hält. Dëst wier och am Sënn vun enger Relance vum Friddensprozess. [FR] Le Luxembourg doit sanctionner Israël pour sa politique en Palestine et ainsi faire pression sur Israël afin qu’il se conforme au droit international. Cela favoriserait également une relance du processus de paix. [EN] Luxembourg must sanction Israel for its policies in Palestine to increase pressure on Israel to comply with international law. This would also encourage a resumption of the peace process.

Motivation de la pétition

No der Petition iwwert d’Unerkennung vum Staat Palästina ass kloer, dass weider Moosname néideg sin, fir dass Israel ophällt mat senger Politik vun Okkupatioun, Segregatioun an Attacken géint d”Palästinenser. Un der Illegalitéit vun dëser Politik besteet keen Zweifel. Den Internationale Geriichtshaff huet dat op en Neits de 19. Juli 2024 gesot. De Procureur vum Internationale Strofgeriichtshaff schwätzt formell vu Krichsverbriechen. Lëtzebuerg huet och schon aner Länner fir ähnlech Violatioune sanktionéiert. Israel dierf hei keng Ausnam bleiwen, wa Lëtzebuerg wëll kohärent si mat sengem Engagement fir Fridden a Gerechtegkeet. [FR] À la suite de la pétition pour la reconnaissance de l’État de Palestine, il est désormais clair que d”autres mesures sont nécessaires pour mettre fin à la politique israélienne d”occupation, de ségrégation et d”attaques contre les Palestiniens. L”illégalité de cette politique ne fait aucun doute. La Cour internationale de Justice s”est à nouveau prononcée en ce sens le 19 juillet 2024. Le Procureur de la Cour pénale internationale a formellement parlé de crimes de guerre. Le Luxembourg a déjà par le passé sanctionné d’autres États pour des violations similaires. Pour rester cohérent avec son engagement pour la justice et la paix, il ne saurait faire d’exception pour Israël. [EN ] Following the Petition on Recognition of the State of Palestine, it has become clear that further measures are needed to halt the Israeli policy of occupation, segregation, and attacks against the Palestinians. There is no doubt that this policy is illegal. The International Court of Justice made yet another statement to that effect on 19 July 2024. The Prosecutor of the International Criminal Court formally used the term war crimes. Luxembourg has previously sanctioned other states for similar violations. To remain consistent with its commitment to peace and justice, it cannot make an exception for Israel.

Date de dépôt: 02/07/2024 / Link: https://www.petitiounen.lu/fr/petition/3231



Frieden : «Unsere Pflicht ist es, den Gefahren für den Frieden zu begegnen»

Source: Lessentiel par Pascal Piatkowski

Der Premierminister erinnerte in einer Rede am Mittwoch in Straßburg an die unverbrüchliche Verbundenheit Luxemburgs mit dem Europarat.

Vor den versammelten Europaabgeordneten am Mittwoch in Straßburg erinnerte Luc Frieden (CSV) an die «unerschütterliche Verbundenheit» Luxemburgs mit dem Europarat, der historisch gesehen die «erste gemeinsame demokratische Institution unseres Kontinents» sei. Der Premierminister betonte, dass unser Land «dem Schutz und der Förderung der Menschenrechte sowohl auf internationaler Ebene als auch im Großherzogtum größte Bedeutung beimisst».

Luc Frieden hielt ein leidenschaftliches Plädoyer für Europa, das «vor allem eine Idee und eine Ambition» sei, und erinnerte daran, dass «es kein Europa ohne Demokratie, ohne Achtung der Menschenrechte und ohne Rechtsstaatlichkeit gibt». Der Premierminister sprach zudem ausführlich über den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, «einen Krieg gegen unsere Werte, einen Krieg gegen das Völkerrecht und gegen den Multilateralismus».

«Unsere Pflicht ist es, den Gefahren entgegenzutreten, die den Frieden bedrohen», mahnte der Premierminister und betonte, dass der Europarat auf dem Gipfel in Reykjavík eine Einigung über die Einrichtung eines Registers für Schäden erzielt habe, die durch die russische Aggression gegen die Ukraine verursacht wurden. «Es liegt in unserem gemeinsamen Interesse, Synergien mit anderen internationalen Organisationen, insbesondere den Vereinten Nationen, der OSZE und der Europäischen Union, zu fördern, um die Ukraine auf allen Ebenen zu unterstützen», unterstrich der Regierungschef.

«Nationale – oder gar nationalistische – Lösungen sind zum Scheitern verurteilt»

Die Unterstützung der Ukraine «wird eine zentrale Priorität der luxemburgischen Präsidentschaft des Ministerkomitees bleiben, aufgrund der Prinzipien, die wir verteidigen und die die Ukraine für uns alle verteidigt», fügte Luc Frieden hinzu. Der Premierminister begrüßte, dass der Europarat die Demokratie wiederbeleben wolle, und erinnerte daran, dass die Erosion des Rechtsstaats in erster Linie «die verletzlichsten Menschen und Minderheiten» treffe.

Luc Frieden erinnerte zudem an die Bedeutung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der «eine entscheidende Rolle beim Schutz der Menschenrechte auf dem gesamten europäischen Kontinent spielt», und kündigte an, dass Luxemburg weiterhin die finanziellen Anstrengungen unterstützen werde, damit das Gericht über ein Budget verfügt, das «seiner Aufgabe gerecht wird».

Der Premierminister sprach schließlich die zahlreichen Herausforderungen an, mit denen die Europäer konfrontiert sind – Klimawandel, Migrationsbewegungen, Künstliche Intelligenz … – und warnte davor, dass nationale – oder gar nationalistische – Lösungen «zum Scheitern verurteilt sind».